EFT-Klopftechnik: die komplette Anleitung

EFT-Klopfen ist eine Selbsthilfe-Technik, bei der Sie benennen, was Sie gerade beschäftigt, und dabei mit den Fingerspitzen eine feste Reihe von Punkten am Körper beklopfen. Einem belastenden Thema nähern Sie sich dabei Schritt für Schritt, immer nur so nah, wie es sich gut aushalten lässt. Der Name steht für Emotional Freedom Techniques, im Deutschen oft Klopfakupressur genannt. Diese Seite zeigt die Standard-Runde, wie EFT heute am häufigsten geklopft wird: den Einstimmungssatz, die neun Punkte dieser Runde und einen ganzen Durchgang von Anfang bis Ende. Sie können alles beim Lesen mitmachen. Gary Craigs ursprüngliches Rezept kannte darüber hinaus noch die Finger-Punkte und das sogenannte 9-Gamut-Verfahren; für den Alltag hat sich die hier gezeigte Kurzform durchgesetzt.

Was EFT ist — und was Sie dafür glauben müssen

Nichts. EFT verbindet zwei einfache Dinge: Sie richten die Aufmerksamkeit auf etwas, das Sie gerade beschäftigt, und Sie klopfen dabei auf bestimmte Hautstellen. Die Punkte stammen aus der Akupressur, daher der Name Klopfakupressur.

Es gibt Erklärungsmodelle, die von Meridianen und Energiebahnen sprechen, und es gibt nüchternere, die auf die Beruhigung einer Stressreaktion verweisen. Für die Anwendung ist beides zweitrangig. Viele Menschen berichten, dass die Anspannung, die ein bestimmter Gedanke auslöst, während des Klopfens nachlässt.

Woher EFT kommt. EFT wurde in den 1990er Jahren von Gary Craig entwickelt, einem Ingenieur mit Stanford-Ausbildung. Er nahm eine ältere, kompliziertere Klopfmethode und vereinfachte sie zu einer einzigen Abfolge, die für jedes Thema gleich bleibt. Seine Beobachtung war schlicht: Wenn man bestimmte Punkte beklopft und dabei an etwas Belastendes denkt, lässt der Stress, den dieses Thema auslöst, oft nach — manchmal, bis er ganz verschwindet.

Ehrlich dazugesagt: Nichts wirkt bei jedem, und nicht jedes Thema löst sich beim ersten Versuch. EFT ist ein Werkzeug, kein Versprechen. Das Praktische daran ist, dass es Sie nichts kostet außer etwa zehn Minuten, um es an sich selbst zu prüfen: Nehmen Sie einen konkreten Ärger oder eine Anspannung, messen Sie die Stärke, klopfen Sie mindestens eine Runde, messen Sie noch einmal.

Der Einstimmungssatz (Setup)

Jede EFT-Runde beginnt mit einem kurzen Satz, dem Einstimmungssatz. Er hat zwei Teile: Sie benennen ehrlich, was gerade da ist, und Sie fügen eine Formel der Selbst-Annahme an. Die klassische Form lautet:

„Auch wenn ich [das Thema] habe, akzeptiere ich mich voll und ganz."

Zum Beispiel: „Auch wenn ich vor diesem Anruf ganz kribbelig werde, akzeptiere ich mich voll und ganz." Sie sprechen den Satz dreimal, während Sie die Handkante beklopfen (dazu gleich mehr).

Dieser zweite Teil hat einen Grund. EFT geht davon aus, dass ein Teil von uns sich manchmal gegen die Veränderung sperrt — das wird als psychologische Umkehr (englisch reversal) bezeichnet; man könnte auch von einer inneren Verweigerung oder Blockade sprechen. Die Formel der Selbst-Annahme löst diesen Widerstand, sodass das eigentliche Thema überhaupt beklopft werden kann.

Sie müssen den Grund nicht kennen. Ein verbreiteter Irrtum ist, man müsse erst verstehen, woher etwas kommt. Muss man nicht. Wenn Sie nur spüren, dass etwas da ist, aber nicht wissen, warum, ist das ein vollwertiger Einstieg:

„Auch wenn ich nicht weiß, warum mich das so mitnimmt, akzeptiere ich mich voll und ganz."

Wenn Sie das Gefühl nicht benennen können. Manchmal lässt sich gar nicht sagen, was da ist — nur, dass der Körper reagiert. Dann nehmen Sie genau diese Körperempfindung als Einstieg:

„Auch wenn ich diesen Kloß im Bauch habe, akzeptiere ich mich voll und ganz."

Wenn „ich akzeptiere mich" zu weit weg ist. Nicht jedem geht „ich akzeptiere mich voll und ganz" leicht über die Lippen. Manchen fällt es zu einem bestimmten Thema schwer, manchen grundsätzlich; und wer den Satz nur als Lippenbekenntnis aufsagt, ohne ihn zu fühlen, hat wenig davon. Dann nehmen Sie eine Formel, die sich noch ehrlich anfühlt — zum Beispiel:

„…dennoch entscheide ich mich, mich anzunehmen." · „…dennoch bin ich ganz okay." · „…dennoch bin ich bereit, freundlicher mit mir zu sein."

Der Einstimmungssatz ist kein steifer Formeltext. Füllen Sie ihn mit Leben, so wie er sich für Sie stimmig anfühlt — die Worte müssen zu Ihnen passen, nicht zu einem Lehrbuch.

Die neun Klopfpunkte

Sie klopfen mit zwei oder drei Fingerspitzen, etwa sieben- bis zehnmal pro Punkt, in ruhigem Tempo. Ganz sanft, nur leicht spürbar; Kraft spielt hier keine Rolle. Die Seite ist egal; nehmen Sie die Hand, die Ihnen leichter fällt, und wechseln Sie ruhig zwischendurch. Punkte, die es doppelt gibt (links und rechts), können Sie auf einer Seite klopfen oder mit beiden Händen auf beiden Seiten gleichzeitig.

EFT ist dabei keine millimetergenaue Punktkunde. Anders als beim Akupunktur-Nadeln kommt es nicht auf den exakten Punkt an — mit zwei oder drei Fingerspitzen (am Schlüsselbein ruhig mit der ganzen Hand) treffen Sie die Region ohnehin. Machen Sie sich also keinen Stress, eine Stelle genau zu erwischen; es genügt, irgendwo in dem Bereich zu klopfen, den wir hier beschreiben.

EFT-Klopfpunkte: alle neun Punkte an Kopf, Oberkörper und Handkante beschriftet

Der erste Punkt gehört zum Einstimmungssatz, die acht folgenden bilden die eigentliche Runde.

Setup-Punkt — die Handkante. Die weiche Außenkante der Hand unterhalb des kleinen Fingers, die Stelle, mit der man einen Karateschlag ausführen würde. Hier klopfen Sie, während Sie den Einstimmungssatz dreimal sprechen.

P1 — Augenbrauen-Punkt. Am inneren Anfang der Augenbraue, direkt über dem Naseninnenwinkel. Nicht außen am Brauenende, sondern innen, wo die Braue beginnt.

P2 — Seite des Auges. Am äußeren Augenwinkel liegt der harte Knochen. Gehen Sie von dort ein Stück nach außen zur Schläfe, dann ertasten Sie eine kleine Vertiefung, wo die Schläfe beginnt. Dort klopfen Sie mit zwei Fingern — auf dem Knochen, natürlich nicht ins Auge.

P3 — unter dem Auge. Unterhalb des Auges beginnt der harte Knochen der Augenhöhle. Gehen Sie von dort etwa einen Fingerbreit nach unten, dann ertasten Sie eine kleine Vertiefung im Knochen — nach dieser Mulde können Sie suchen, dort liegt der Punkt.

P4 — über der Oberlippe. In der kleinen Rinne zwischen Nase und Oberlippe. Auf die Haut über der Oberlippe klopfen, nicht auf die Lippe.

P5 — Kinn. In der Falte zwischen Unterlippe und Kinn, in der Mulde unterhalb der Lippe.

P6 — Schlüsselbein. Etwa zwei bis drei Zentimeter unter dem inneren Ende des Schlüsselbeins, links und rechts der oberen Brustbeinkante. Wenn Sie die harte Kante des Schlüsselbeins ertasten und dann ein Stück nach unten und außen gehen, liegen Sie richtig. Der Bereich ist groß genug, dass Sie ihn mit der flachen Hand mühelos treffen: Legen Sie den Handballen dort auf, wo am oberen Brustbein die Rippen zusammenkommen, und klopfen Sie locker nach oben in Richtung Schulter — so erwischen Sie den Punkt auf jeden Fall. Manche nehmen statt der Fingerspitzen die lockere Faust und klopfen damit sanft.

P7 — unter dem Arm. An der Seite des Körpers, etwa eine Handbreit unter der Achsel. Bei Frauen auf Höhe des BH-Bandes, bei Männern auf gleicher Höhe seitlich.

P8 — Scheitel. Oben auf dem Kopf, auf der Fontanelle, dem weichen Punkt in der Mitte des Scheitels. Hier klopfen Sie mit mehreren Fingern oder der flachen Hand in kleinen Kreisen mittig auf.

Eine ganze Runde Schritt für Schritt

Nehmen Sie sich ein konkretes Thema. Nicht „mein Leben", sondern etwas Greifbares: der Ärger über eine Mail von heute Morgen, die Nervosität vor einem Gespräch, die Enge, die kommt, wenn Sie an eine bestimmte Aufgabe denken.

Schritt 1 — messen. Rufen Sie das Thema kurz auf und schätzen Sie ein, wie stark es Sie gerade belastet. EFT übernimmt dafür eine einfache Messgröße, die SUDS — Subjective Units of Distress, also subjektive Einheiten der Belastung. Sie schätzen den inneren Stress auf einer Skala von 0 bis 10: 0 heißt überhaupt kein Stress, 10 heißt so stark, wie Sie es sich vorstellen können. Ob Sie mit dieser Skala arbeiten oder lieber in Prozent messen, spielt keine Rolle — nehmen Sie, was Ihnen intuitiv leichter fällt; „der Stress ist bei 70 Prozent" ist genauso brauchbar wie „der Stress ist eine 7". Wichtig ist nur, dass Sie vorher und nachher denselben Maßstab anlegen und den Ausgangswert notieren — ohne ihn merken Sie später nicht, ob sich etwas bewegt hat. Aus meiner Erfahrung lässt sich mit diesem schlichten Messen sehr gut verfolgen, wie sich die einzelnen Aspekte eines Themas verändern.

Schritt 2 — einstimmen. Klopfen Sie die Handkante und sprechen Sie dreimal Ihren Einstimmungssatz. Zum Beispiel: „Auch wenn ich bei dem Gedanken an morgen ganz unruhig werde, akzeptiere ich mich voll und ganz." Die Varianten von oben gelten hier genauso: Wenn Sie den Grund nicht kennen, beginnen Sie mit „Auch wenn ich nicht weiß, warum mich das so mitnimmt"; wenn sich die Selbst-Annahme zu weit weg anfühlt, nehmen Sie eine der kleineren Formeln.

Schritt 3 — die Punkte durchklopfen. Gehen Sie P1 bis P8 der Reihe nach durch, sieben- bis zehnmal pro Punkt. An jedem Punkt sagen Sie einen kurzen Erinnerungssatz, der Sie beim Thema hält. Das darf ganz schlicht sein: „diese Enge", „dieser Ärger", „morgen früh", „dieser Gedanke". Sie müssen nichts schön formulieren. Es geht nur darum, die Aufmerksamkeit während des Klopfens beim Thema zu lassen und nicht abzuschweifen.

Schritt 4 — atmen und erneut messen. Nach der Runde einmal bewusst durchatmen, gern einen Schluck Wasser trinken. Dann rufen Sie das Thema wieder auf, schätzen erneut auf der 0-bis-10-Skala und notieren die neue Zahl.

Schritt 5 — wiederholen, bis der Wert fällt. Das Ziel ist, den Wert Runde für Runde nach unten zu klopfen, im besten Fall bis auf null. Solange er sinkt, klopfen Sie weiter und passen den Einstimmungssatz an das an, was übrig ist: „Auch wenn da noch ein Rest Enge ist…".

Wenn der Wert nicht mehr weiter sinkt, haben Sie zwei Möglichkeiten. Die eine: Sie hören bewusst bei einer 3, 2 oder 1 auf und machen am nächsten Tag weiter — Erzwingen bringt nichts.

Die andere, oft interessantere: Prüfen Sie, ob Sie überhaupt noch beim selben Thema sind. Häufig verschiebt es sich unbemerkt. Der Kloß im Bauch sitzt plötzlich woanders, das Körpergefühl hat sich verändert. Oder Sie denken gar nicht mehr an den strengen Blick des Lehrers, sondern daran, wie die Klasse gelacht hat. Dann haben Sie den ersten Aspekt bereits auf null geklopft und sind längst bei einem anderen.

Darauf lohnt es sich zu achten: woran Sie gerade wirklich arbeiten. Oft bemerkt man den Wechsel nicht und wundert sich, warum der Wert wieder steigt oder nicht weiter fällt — weil man technisch noch auf das alte Thema klopft, während der Kopf schon beim neuen ist. Benennen Sie dann den neuen Aspekt und klopfen Sie auf ihn.

→ Mehr dazu: Die Aspekte eines Themas – die Tischbeine

Ein Wort zum Tempo, das über der ganzen Technik steht: EFT arbeitet langsam und sanft. Sie gehen nur so nah an ein Thema heran, wie es sich gut aushalten lässt. Oft reicht der Rand eines Themas völlig, das Drumherum, die Anspannung, der letzte konkrete Auslöser. Sie müssen sich nichts noch einmal in voller Wucht antun — es bringt keinen Vorteil, tief in ein Thema einzutauchen. EFT nähert sich einem Thema eher wie einer Zwiebel, Schicht für Schicht, und hält es dabei immer im aushaltbaren Rahmen. Wird ein Gefühl zu stark, gehen Sie einen Schritt zurück und werden Sie allgemeiner: Klopfen Sie nicht mehr auf die schärfste Einzelheit, sondern nur noch auf das Thema im Ganzen, bis die Anspannung wieder trägt. Und wenn Sie etwas zu überfluten droht, hören Sie auf, klopfen Sie ruhig auf einen neutralen Punkt weiter und lassen Sie das Thema für heute ruhen — bei stark belastenden Erinnerungen ist das der Punkt, an dem Begleitung sinnvoller ist als der Alleingang.

Die Aspekte eines Themas — die Tischbeine

Was uns belastet, ist selten eine einzige Sache. Meist hängen an einem Thema mehrere Aspekte, die zusammen das Thema in uns am Leben halten — jeder für sich fühlt sich etwas anders an. Denken Sie an eine unangenehme Situation aus der Schule: Der Lehrer, der streng guckte, ist ein Aspekt; die Klasse, die zu lachen anfing, ein anderer. Beides gehört zum selben Thema, löst aber je für sich Anspannung aus.

Gary Craig hat dafür ein Bild geprägt: Er nannte diese Aspekte die Tischbeine. Das Thema ist die Tischplatte, jeder einzelne Aspekt ein Bein, das sie trägt. Sie müssen nicht die ganze Platte auf einmal bewegen. Sie klopfen ein Tischbein nach dem anderen herunter — diesen einen Blick, diesen einen Satz, dieses eine Bild — und irgendwann trägt kein Bein mehr, und der Tisch bricht in sich zusammen.

Was nach ein paar Runden oft auftaucht

Wenn die erste Anspannung nachlässt, passiert häufig etwas Aufschlussreiches: Ein Gedanke schiebt sich nach vorn, an den Sie vorher nicht gedacht haben. Eine Erinnerung, ein anderer Satz, manchmal ein Bild. „Das ist wie damals bei…". Oder ein nüchterner Einfall: „Eigentlich könnte ich einfach fragen."

Schreiben Sie solche Gedanken kurz auf — sie sind oft näher am eigentlichen Thema als das, womit Sie gestartet sind. EFT arbeitet sich auf diese Weise Schicht für Schicht voran: Sie klopfen das Naheliegende weg, und darunter wird sichtbar, was eigentlich dranhängt. Wenn so ein Gedanke auftaucht, hören Sie also nicht auf, sondern nehmen ihn in die nächste Runde mit.

Typische Fragen von Anfängern

Muss ich die Reihenfolge genau einhalten? Die gezeigte Reihenfolge ist bewährt und leicht zu merken, weil sie von oben nach unten läuft. Wenn Sie einen Punkt vertauschen oder auslassen, bricht nichts zusammen. Wichtiger als die perfekte Reihenfolge ist, dass Sie beim Thema bleiben.

Links oder rechts? Egal. Die Punkte sitzen auf beiden Körperseiten, und beide funktionieren. Nehmen Sie, was bequem ist.

Wie fest soll ich klopfen? Ganz sanft — es reicht, wenn Sie die Berührung leicht spüren. Kraft spielt keine Rolle, es ist Klopfen, kein Draufhauen. Im Gesicht klopfen Sie naturgemäß sanfter als am Schlüsselbein.

Ich fühle mich albern dabei. Das ist normal, besonders am Anfang und besonders, wenn man laut mit sich spricht. Sie können die Sätze auch leise oder nur innerlich sprechen. Das Gefühl legt sich meist nach den ersten Malen, sobald Sie merken, dass etwas passiert.

Wie oft? So oft Sie mögen. Viele nutzen es kurz und gezielt in dem Moment, in dem etwas hochkommt.

Es tut sich nichts. Häufigste Ursache: Das Thema ist zu allgemein. „Ich bin unzufrieden" ist schwer zu fassen. Werden Sie konkreter, nehmen Sie eine einzelne Situation, einen einzelnen Satz, ein einzelnes Bild. Manchmal liegt es auch daran, dass ein anderes Thema im Weg steht, das zuerst dran wäre.

Wenn Sie nicht allein weiterkommen

EFT ist von Anfang an als Selbsthilfe gedacht — vieles können Sie in Eigenregie erkunden, ohne Ausbildung, ohne Gerät. Eine Begleitung wird vor allem bei blinden Themen interessant: dort, wo Sie merken, dass Sie im Kreis laufen — wenn derselbe Punkt nach jeder Runde zurückkommt, wenn beim Klopfen etwas auftaucht, das Sie allein nicht einordnen können, oder wenn Sie zwar spüren, dass da etwas ist, aber selbst nicht herankommen, worum es eigentlich geht. Dann hilft eine Außenperspektive. In einer 1:1-Sitzung arbeiten wir strukturiert an einem Thema, in Ihrem Tempo, nüchtern und bodenständig.

Ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch (10 Minuten, kostenfrei) reicht, um zu prüfen, ob die Arbeitsweise zu Ihnen passt.

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EFT-Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei Beschwerden mit Krankheitswert wenden Sie sich bitte an eine Ärztin/einen Arzt oder approbierte Psychotherapeut:innen.